Mauern

Am zweiten Tag wollten wir eigentlich statt Mauerwandern wieder zurück nach Peking und uns dort noch ein wenig die Stadt anschauen. Nachdem aber heraus kam, dass wir 5 Kilometer an einer Straße entlang mussten, entschiede wir uns doch für den Umweg über die Mauer (circa drei Stunden in Richtung Simatai).

Ziemlich genau direkt nachdem wir neue Tickets gekauft und das Drehtor passiert haben, hat es dann auch angefangen zu regnen, später dann regelrecht schütten. Es war eh schon recht kühl und wir waren ja eher für die 30°Grad am Vortag ausgelegt, nicht für ein Drittel davon. Aber egal:

Im Endeffekt hat es sich total gelohnt und wir sind sehr froh, denn die Mauer hatte nochmal ganz andere Ecken und Kanten, im Regen sah alles viel grüner und lebendiger aus und es war absolut den Trek wert. Leider waren wir danach ziemlich durch und durch nass (bis zur Unterwäsche).

In Peking hat uns die Great Leap Brewery gut versorgt und der Schock hängen zu bleiben (wie schon beschrieben) war Dank des Biers und der Burger später nur halb so groß. Hier die Bilder:

 Wachturm mit drei Regenwächtern Wahnsinn, wie sich das Bauwerk schlängelt Die Wanderschuhe haben den Weg nicht überlebt Ein wirklich toller Ausklang!  und da heißt es, in Peking wäre die Luft immer schlecht Warten ist in der Lounge einfach viel erträglicher

 „Und wenn Du die Augen zu machst klingt der Regen wie Applaus“ (Enno Bunger)

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2 Gedanken zu “Mauern

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