Down Under: Roadtrip Tag 1 Auckland-Dargaville

Wir sind schon über eine Woche im Urlaub und „schulden“ euch einen Nachbericht über Fiji und Auckland.

Heute jedoch sind wir los getingelt. Im Regen aus unserem Hotel in downtown Auckland ausgecheckt, Kaffee und Muffins besorgt, zur Autovermietung, unseren Allrader abgeholt und ab nach Norden. 

Irgendwie hatten wir uns eingebildet, die Muffins unbedingt am Strand frühstücken zu wollen. Der erste Stopp hieß Piha und wir sind im leichten Regen vom Parkplatz (Zufahrt zum Strand war geflutet) zu den Dünen gelaufen. Dort den Muffin aus der leicht abgeweichtem Tüte gepackt – und Schleusen auf! Es hat runter gehauen was nur ging und in Nullkommanichts waren wir durch.

Zurück im Auto dann erst mal die Heizung hochdrehen und trocknen – auf dem Weg zur Basstölpel Kolonie. Dort wurde es zwar etwas nass, aber immerhin waren wir nicht komplett durch. Die Vögel, gerade mit Balz und Nestbau beschäftigt, waren dafür umso beeindruckender. Und danach wurde das Wetter nur noch besser.

Der finale Stopp für heute ist das sonnige Dargaville, wo wir uns erst mal mit dem notwendigsten für unterwegs eingedeckt und im B&B eingecheckt haben. Danach wollten wir aber doch noch was warmes Essen und an den Strand: erst mal zum Bayley’s Beach. Den konnten wir dann auch befahren, damit hat sich der Jeep schon amortisiert 😉 Das macht einfach unheimlich Spaß. Kurzerhand haben wir bei Sharky’s Burger und Pommes zum mitnehmen geholt und im Kofferraum speisend den Sonnenuntergang bewundert. Herrlich romantisch, hat für den ganzen Regen am Tagesbeginn entschädigt. Hier ein paar Eindrücke:

 Piha Beach – da war noch alles ruhig und leichter Regen war erträglich. Keine 5 Minuten später kam der Wolkenbruch Einmal gut getränkt… Auf dem Weg zur Tölpelkolonie Unmengen an Tölpeln – und daneben waren fast ebensoviele Meeresschwalben Von dem Aussichtspunkt nebendran, Blick über den Großteil der Tölpelkolonie Mystisches Neuseeland mit verflucht idyllischen, sanften, grünen Hügeln (und Schafen, Dammwild, Kühen, Alpacas, … Alles was man so an „Weidetieren“ halten kann) Kurze Rast und die aufbrechende Sonne genießen  Wir waren nicht die einzigen Allrader am Bayley’s Strand… Und ein mutiger Asiate war schwimmen – sonst nur Surfer in Neos, und das muss schon kalt genug sein! Hobbitfüße dank schwarzem Sand (und Reifenspuren…) Coolness pur Suchbild: finde das Auto 😉 Sharky’s Sonnenuntergang mit Möwe Rotes Leuchten

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