Nachtrag: Eine Woche Paradies 1 (Fiji Anreise und Erzählung)

Die Anreise nach Fiji ist von Neuseeland aus gar nicht mehr weit, gute 3 Flugstunden bis Nadi auf der Hauptinsel. Allerdings ist Neuseeland von Shanghai immernoch 12 Stunden weg und um uns das Umsteigen in ein drittes Flugzeug zu ersparen und uns hoffentlich schnell zu akklimatisieren, haben wir die erste Nacht auf der Hauptinsel verbracht. Den Abend haben wir am Pool ausklingen lassen, sind früh ins Bett und am nächsten Morgen ging das Abenteuer dann los.

Um von der Hauptinsel auf die umliegenden fijianischen Inseln zu kommen, werden kleine Propellermaschinen benutzt. Nic ist das schon von den Malediven gewöhnt, für mich war es allerdings das erste Mal in so einer kleinen „Schüssel“. Ganz schön laut – aber auch schöne Sicht auf die Inseln, Atolle und Riffe.

Auf Taveuni wurden wir von einem Hotelangestellten im Pickup aufgesammelt und zum Bootssteg gefahren – wovon es mit dem Tauchboot in etwa 20 Minuten rüber zur eigentlichen Insel, Matagi (oft auch Matangi), ging.

Die Insel ist seit mittlerweile 6 Generationen in Familienbesitz. Ehemals eine reine Kokosfarm (wobei es die immernoch gibt), beherbergt sie heute neben einem fantastischen Hotel noch Unmengen an Ziegen, Kühen, Schafen, Hühnern, Fröschen und ein Pferd haben wir auch gesehen. Die Insel ist sehr klein und die Tiere bewegen sich, abgesehen vom Hotelareal, frei. So passiert es auch schon mal, dass der über einen Spazierweg erreichbare Turtle Beach schon von drei Kühen „besetzt“ ist.

Matagi hat Hufeisenform, namensgebenden für die „Horseshoe Bay“, eine nur vom Wasser aus erreichbare Bucht mit paradiesischem Strand – gefeatured in dem berühmt-berüchtigten „1000 Places to See before you die“ Buch.

Neben Erholung stand ein bisschen Inselerkundung (es gibt mehrere ausgetretene Pfade) und Tauchen auf dem Plan, dazu dann mal noch mehr. Aber hier schon mal ein paar Fotos von der Anreise (warum auch immer leider in umgekehrter Chronologie) Perfekter Ort für den ersten Sonnenuntergang auf Matagi Blickdichter Strand Ochse, der aufs Meer blickt. Das müssen glückliche Kühe sein, mit der Aussicht Besagter erster Matagi-SonnenuntergangEntlang des Coast Path Übersetzen von Taveuni auf Matagi Direkter Blick ins Cockpit Atoll, das schon bestes verspricht Twinotter – wie aufregend Mondaufgang über unserem Hotel in Nadi Erster Blick auf Fiji – das verspricht eine tolle Zeit Beim Stopover in Auckland ganz deutlich: wir sind im „Herr der Ringe“ Land 🙂 Auf dem Schild steht „on loan from middle earth“ 

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Ein Gedanke zu “Nachtrag: Eine Woche Paradies 1 (Fiji Anreise und Erzählung)

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