Wir sind wieder da

Huch, hallo, da sind wir ja wieder. Und ihr seid auch noch da, wie schön :)

Nach langer Pause, die erst zeitliche Gründe und dann technische Gründe (yay für neue europäische Rechtssprechung im Internet, so nervig das für alle Beteiligten ist, der Schutz der eigenen Daten ist eine wertvolle Sache) hatte, habe ich in meine Bullet Journal auf der „Banzai Shanghai Yokohama Backlog“ Seite etwa 20 (in Worten: zwanzig!) Tagesordnungspunkte stehen.

Bevor ich das Blog stillgelegt habe, hatte ich an einem langen Beitrag bezüglich der Nachwirkungen des Umzugs gearbeitet, mal sehen ob der auch noch das Tageslicht erblickt, oder ob ich das lieber mal hier und da einstreue ;)

Jedenfalls freut es mich, wenn ein paar von euch noch mitlesen. Am meisten freut es mich aber, dass ich hier wieder meine Gedanken zum großen Abenteuer festhalten kann, das hat mir ganz schön gefehlt.

(Lotusblüte im Sankei-en in Yokohama)

In eigener Sache, vor dem Restart (Meta)

Im Zuge der heute in Kraft tretenden Änderungen für Websiten, Blogs und Newsletter sind vorübergehend die Kommentare sowie die Anmeldung, bei neuen Blogposts per Mail benachrichtigt zu werden, deaktiviert. Auch die Mailbenachrichtigung an sich werde ich erstmal deaktivieren, erschreckt aber bitte nicht, wenn ihr als Abonnenten diesmal noch eine Mail bekommt. Und schaut gerne ab und an hier rein, ich verspreche es wird sich bald sehr viel tun!

Ich hoffe, dass ich alle Funktionen so schnell als möglich überarbeitet wieder zur Verfügung stellen kann. Danke derweil für euer Verständnis!

In eigener Sache

Vielleicht habt ihr es bemerkt, Titel und Untertitel des Blogs sind endlich angepasst an die neue Situation.

Am Titelbild arbeiten wir noch ;)

Das steht aber sinnbildlich auch dafür, dass es Zeit wird, loszulassen. Wir sind jetzt hier und in naher Zukunft wird sich daran nichts ändern. Ich werde Shanghai wohl immer vermissen und China noch oben drauf (vor allem an Tagen wie heute, wo unsere „Reisegruppe“ einen Wochenendausflug nach Xi’an macht und uns Fotos schickt), und das ist auch gut so – ist es doch Zeuge von zwei fantastischen Jahren, die tiefe, warme und deutliche Spuren hinterlassen haben. Aber es ist Zeit, sich zu arrangieren. Und es gibt weitaus schlechtere Orte um sich zu arrangieren als Yokohama. Ganz im Gegenteil. Wir hatten echt viel Glück und das sollte jetzt so langsam im Vordergrund stehen.

Lange habe ich überlegt, ob ich für diese neue Zeit ein neues Blog beginnen möchte – habe mich aber noch in Shanghai (wie ihr bestimmt schon gemerkt habt) dagegen entschieden. Das ist mein Blog für unsere gemeinsame Auslandserfahrung. Mein Tagebuch, das mich für immer an diese geniale Zeit in anderen Welten, hinter dem Horizont, erinnern soll. Dass der Name nun vielleicht irreführend ist, interessiert mich dabei wenig – schließlich ist Banzai! ein japanischer Schlachtruf und so sind wir meines Erachtens noch mittig im grünen Bereich ;)

Zum Thema Banzai habe ich im letzten des vierteiligen Urlaubsblogs dann noch ein kleines Schmankerl für Euch.

 

Blog-Dank

Und als Blogger auch noch ein herzliches Danke an all unseren treuen Leser und vor allem die lieben Kommentatoren – euer Feedback hat mich das Jahr über immer wieder motiviert, weiter zu schreiben und die lieben Worte als Reaktion auf Blogposts freuen mich ungemein – ich mach das zwar für meine und unsere Erinnerungen, aber zu hören, dass andere da auch Freude mit haben und teilhaben ist toll :)

2017 wird ordentlich weiter gebloggt, ich möchte allgemein, aber auch hier, wieder mehr schreiben! Ich freu mich, wenn auch ihr dabei seid! 

Neues Spielzeug (11.04.2016 -Tag11-)

Heute wieder nur ein kurzer Post, Wochenende-Nachwehen, Abendessen mit deutschen Dienstreisenden und aber ein kleines Goodie (das leider viel zu viel Zeit gekostet hat… Aber ich freu mich ja), das ich mit euch teilen will:

Mein 2010er Laptop ist so langsam doch etwas sperrig und schwer auf die lange Sicht und ich hatte schon länger mit dem Gedanken geliebäugelt, mir was mobiles für unterwegs zuzulegen (um euch hier ganz Hipster-mäßig aus dem Café zuzubloggen). Kompakt, leicht und günstig war meine Vorgabe (Textverarbeitung braucht ja nicht so viel Arbeitsspeicher und Power – für den aufwändigeren Rest hab ich ja den alten am Schreibtisch stehen), netterweise gab’s da was schnuckeliges. In Deutschland hat es wegen Lieferverzögerungen nicht mehr geklappt, dafür wurde er mir jetzt mitgebracht.

Tadaa, mein neuer Begleiter:

   Morgen gibt’s davon dann hoffentlich den ersten Bericht vom Wochenende (werde den wohl zweiteilen müssen, schon allein der Bilder wegen)