Nacht und Nebel

Wir sind umgezogen. Naja, nicht so richtig. Wir campen jetzt im Wohnzimmer auf der neu gekauften Schlafcouch. Aber immerhin in unserem Haus.

In einer Nacht und Nebel (und Regen) Aktion haben wir Dienstag abend und Mittwoch früh unser Hab und Gut in Koffern per Bahn durch Yokohama getragen und eben hab ich die Schlüssel für die Übergangswohnung abgegeben. Dieser Abschnitt ist also auch vorbei.

Gestern (Mittwoch) früh kam denn auch endlich (knapp 4 Wochen nach Einpacken) unsere Luftfracht und damit unsere Bettwäsche und Handtücher – große Freude! Vor allem, weil das sehr japanisch ablief, um 9:00 war die Fracht angekündigt, als wir um halb 9 etwas durchnässt am Haus ankamen stand der Lieferwagen schon vor der Tür. Der arme Mann hat sich dann auch noch fünf mal entschuldigt, dass er zu früh ist. Uns hat’s gefreut. Und so eine Nacht unter der eigenen Bettdecke ist nach den letzten vier Wochen einfach toll!

Als erstes haben wir voller Vorfreude die Kaffeemaschine probieren wollen (haben extra ein paar Kapseln im Koffer transportiert). Dummerweise funktioniert der C-Adapter nicht, also mittags noch schnell neue Adapter gekauft (SE und C). Sie heizt auf, aber die Power aus der Steckdose reicht leider nicht für Kaffee (Japan hat ~100V, unsere Nespresso möchte lieber ~220-240V – übrigens bei unglaubliche 1750W; soviel braucht nicht mal meine Küchenmaschine!). Aber wir wussten ja schon, dass wir für diverse Geräte (Küchenmaschine, Bügeleisen, Staubsauger, Föhn usw…) Trafos brauchen werden. Also muss der Kaffee noch etwas warten; Drip-on Improvisation tut’s auch!

 Erste Mahlzeit am improvisierten Küchentisch (einer meiner Schreibtische, der so lange die Möbel aus Deutschland noch nicht da sind unten stehen bleibt) – das Wetter schaut auf dem Bild immerhin viel freundlicher aus als war.
 Und anderer Blickwinkel – etwas chaotischer ;)
 Drip-on Kaffee – wirklich eine äußerst praktische Erfindung für’s „Campen“ (sei es im Zelt mit Gaskocher oder in einem leeren Haus mit Herd und Topf – der Wasserkocher auf dem Bild war noch aus der Übergangswohnung. Geht auch ohne.)
 Kleine Vorschau auf den kommenden Nachtrag zu unserem Samstagsausflug. Haben in Hortensien gebadet! 

Fotoflut erste Tage

 Burger bei uns um die Ecke (also nicht in der Übergangswohnung, sondern dann richtig) Drip Coffee – gar nicht mal schlecht für „unterwegs“ Fuji-san in der Morgensonne Erstes Mal seit langem wieder gekocht  Übergangswohnung I Übergangswohnung II „Trockner“ (heiße Luft die ins Bad strömt, in der man die nassen Sachen aufhängt. Aha. Ich hatte was anderes erwartet, haha) Baybridge in der Morgensonne  Die sauberste Ubahn-Toilette, die ich je gesehen habe. Erinnerungen an Deutschland :) Bei Ikea (Nic auch farblich korrekt gekleidet!)

Miniupdate

Gestern war ein großer Tag:

Nic hat seine neue Stelle angetreten. 

Wir haben die Hausschlüssel bekommen, später kam noch jemand um unsere Gasleitung zu aktivieren und der Handwerker der Landlady, der mehrere kleine Reparaturen erledigen konnte.

Zeitgleich (mehr oder minder) sind wir aus dem Hotel ausgezogen und in eine kleine Übergangswohnung eingezogen. Zu unserer Überraschung heißt „Serviced Apartment“ in Japan etwas anderes als in China; aber dazu dann im nächsten Post. Wir sind einfach nur froh, unsere 4 Koffer ausgepackt zu haben und eine Küche zur Verfügung zu haben, alles andere lässt sich improvisieren…

Leider gibt es im Apartment kein W-LAN; aber in der Lobby – ich hoffe, ich komme später oder am Wochenende dazu, euch Fotos und Videos (unsere Toilette!!!) hochzuladen.

Es ist soweit (t-4d)

Heute ist Feiertag in Deutschland. Leider haben unsere Möbel aus Deutschland den Absprung noch nicht geschafft (und dank des langen Wochenendes geht es natürlich auch erst nächste Woche los).

Dafür sind heute die Packer bei uns. Die letzten Tage waren arbeitsintensiv:  Aussortieren, Vorsortieren, Putzen, Wegwerfen, und so weiter. Ich bin froh, dass jetzt die Packer hier sind und es ein Ende nimmt. Ich bin mir sicher, ich habe tausend Sachen vergessen, es sind wieder Dinge in der Seefracht, die ich schneller bräuchte; Dinge in der Luftfracht die ich gar nicht so dringend bräuchte und Dinge in allen Ecken, die ich hätte in den Koffer werfen sollen… aber so ist es eben; letztlich sind es ja auch nur ein paar Wochen und so lange man den Pass hat ist alles andere machbar.

So viel wir uns in den zwei Jahren ab und an über chinesische Verpeiltheit, kulturelle Unterschiede in der Arbeitsmoral und fehlendes Mitdenken geärgert haben, für das Packunternehmen haben sie die richtigen eingestellt! Die Truppe ist top, schnell, organisiert, machen Teamwork und denken mit – und sie kamen zehn Minuten zu früh! Das ist äußerst erfreulich! Vorangeschlagt war bis Nachmittags, sie könnten es aber auch früher schaffen.

Ich halte euch auf dem Laufenden :)

PS: Unglaublich, dass der Umzug jetzt schon da ist. Die Zeit rast und plötzlich sind wir schon fast weg aus Shanghai…

Vermissen

Schon seit über einem Jahr schreibe ich in meinem Kopf an diesem Beitrag. Er kommt dazuhin auch noch viel früher als geplant.

Schon ganz am Anfang sind mir hier viele Dinge aufgefallen, die ich „wenn wir irgendwann mal aus Shanghai weg gehen“ vermissen werde. Billige Taxen und Nahverkehr. Und Züge. Sehr günstiges Obst und Gemüse, sowie lokale Restaurants – zum Beispiel die berühmte Nudelsuppe. Und die Öffnungszeiten. Und den Stoffmarkt mit all den tollen Kleideroptionen, meiner „Schalfrau“ 丽丽.

Allgemein die riesige Auswahl an fantastischen Restaurants, wo man Speisen aus aller Herren Länder genießen kann. 

Im speziellen natürlich meine ganzen Favoriten, das Sushi’O, das Tokyo House Sushi, die Fat Cow, das DinTaiFung, das Baker&Spice, das The Spice, das Aura Coolzey, das Gintei, der HaiDiLao Hotpot oder mein geliebter Hotpot in der Global Harbour Mall Fressmeile. Oder die exquisiteren Sachen wie Goodfellas, der Käfer-Brunch, das Raw, Kagen und so weiter.

Aber Essen ist ja auch eine soziale Angelegenheit und wir hatten das große Glück, dass wir hier schon vor dem Herzug (nämlich beim Gesundheitscheck beim Look-and-See-Trip) Menschen kennengelernt haben, die da sehr ähnlich ticken. Damals haben wir im Auto auf dem Rückweg noch über „deutsche“ Hobbys gesprochen, Wandern, Biken und so weiter – hier wurde Essen unser gemeinsames Hobby (auch wenn wir zum Glück ab und an gemeinsam Wandern waren und das auch sicher, wann auch immer wir alle wieder in Franken sind, weiter tun werden). Dabei hat sich schnell rausgestellt, dass wir sehr ähnliche Augen für das „Abenteuer Shanghai“ haben. Es ist für mich keineswegs selbstverständlich, dass unsere engsten Freunde diesen Aufenthalt auch als großes Glück, große Herausforderung, großes Abenteuer, große Möglichkeit sowie beste Zeit zum Horizont erweitern sehen. Und natürlich alles an Essen zu probieren, was uns so unter die Finger kommt – sooft mit der Arbeitsbelastung hier möglich ist.

Dazuhin kommen natürlich gemeinsame Kurztrips, die immer herrlich unkompliziert und entspannend waren – und jetzt zumindest in China für uns schwieriger werden (weil wir wieder ein Visum benötigen oder uns nur auf der Durchreise 6 Tage Visafrei in Shanghai, Beijing oder zB Guilin aufhalten können) – aber es gibt ja noch andere gemeinsame Ziele in Asien und sogar Japan ;)

Neben Stefan und Dani gab es aber auch noch mehr dieser besonderer Menschen, die die gemeinsame Zeit lebenswert machen. Michi, der uns alle in seinem Garten Zelten lassen wird, wenn wir wieder in Franken sind; Chia-Wei und Markus (mit Lia), die mittlerweile unser nächstes Besuchsziel in Taiwan sind; Elena und Jochen (mit Elsa) mit denen wir immernoch in die Mongolei müssen; Xiuxiu und Thomas, Verena und Gergely (die leider zu früh zurück mussten), Katja und Christian (die leider -für uns- zu spät kamen), aber auch chinesische Kollegen wie 王书元 und 葛轶君 die wir hoffentlich bald in Shanghai oder bei Dienstreisen in Deutschland Wiedersehen. Und viele mehr…

Am Samstag hat Michi uns zu einem Brunch mitgenommen, an dem wir mit 9 Nationalitäten am Tisch saßen – und es hat sich wieder gezeigt, dass wenn man in Shanghai mal zur richtig Zeit am richtigen Ort ist, man so leicht tolle Menschen treffen kann.

Diese Leichtigkeit, aber vor allem unsere Freunde hier werde ich also am Meisten vermissen! Wenn ich die letzten zwei Jahre Revue passieren lasse, habe ich so viele tolle Erinnerungen und bin einfach nur dankbar. Für Shanghai, unsere Freunde, unsere Reisen und das ganz, ganz große Abenteuer – das jetzt in einer anderen Form und mit einem genullten Zähler seinen Fortlauf nimmt. 

Und nachdem ich schon Danis und Stefans ähnliche Augen im Bezug auf das Abenteuer erwähnt habe, möchte ich hier noch Marcel Proust bemühen:

The real voyage of discovery consists not in seeking new landscapes but in having new eyes.

Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.

Rinse and repeat: von vorne! Umzugschaos

Wir stecken also mal wieder mitten im Umzug. Oder auch nicht. Warum eigentlich nicht? Tja, das wüssten wir auch zu gerne…

Immerhin, morgen kommt endlich jemand von der Umzugsfirma vorbei, um unsere Habseligkeiten zu begutachten. Dass wir in 10 Tagen fliegen, scheint bei dieser gesamten Organisation keinen so wirklich zu interessieren (außer uns, versteht sich). Noch blöder, wenn man von einem Ausland ins andere zieht und dann auch noch das Heimatland mitmischt – da können sich immer alle nicht zuständig fühlen und Missverständnisse sind vorprogrammiert. So können einfache Mails oder Anrufe schon mal Tage brauchen.

Aber ich möchte nicht zu sehr jammern; immerhin passiert jetzt ja etwas. Und ändern kann man es ja eh nicht.

Sonst? Bin ich viel bei „das letzte Mal…“. Das letzte Mal in die Lieblingslokale, das letzte Mal in bestimmte Geschäfte, das letzte Mal Aussicht genießen, usw. 

Ich finde es immernoch faszinierend, wie schnell diese Stadt unser zu Hause geworden ist, wie schnell dieses Viertel „unser Hood“ wurde. Es gibt so viele Dinge, die ich vermissen werde, aber das ist eigentlich schon wieder einen eigenen Post wert.

Ein Schiff ist im Hafen sicherer, aber dafür wurde es nicht gebaut. (Paulo Coelho)

  Letzter Batch Blusen vom Stoffmarkt – diese beiden haben tollen Erinnerungswert; mit meinem Chinesischen Namen im Kragen eingestickt <3

Eindrücke aus Yokohama

Gleich mal vorne weg: Japan ist so anders als China! 

Ja, wer hätte das gedacht? Ein Schwellenland auf der einen, ein hochtechnologisiertes Land auf der anderen Seite. Beide Länder liegen sehr dicht auf der Landkarte, sie haben die gleichen Wurzeln (was sich zB auch in der Sprache zeigt; im Japanischen werden (neben japanischen Buchstaben aus zwei Alphabeten) chinesische Langzeichen (also die komplizierteren, traditionellen Schriftzeichen) verwendet).

Was sofort auffällt, ist der Grad an Ordnung. Am Flughafen, in der Stadt, etc. Menschen stehen hier an und drängeln nicht vor. Es gibt sehr wenige Mülleimer, aber noch weniger Müll auf der Straße. Und in jedem Laden, von Restaurant zu McDonalds zur Kaffeekette (hier gibt es eine eigene, Tully’s; die ist sehr gut) räumt jeder hinter sich auf. Da wird nicht nur das Tablett weg gebracht, auch der Müll wird getrennt entsorgt und sogar die Aschenbecher (großer Nachteil!! Hier wird viel in Restaurants geraucht) werden vom Tisch mit genommen, sobald sie benutzt sind. Und das sind nicht nur die Erwachsenen, die Kinder sind hier ausgesprochen gut erzogen. 50er Jahre Deutschland wäre da ein passender Vergleich! 

 Frühling Park Italia Yamate Mit Blick auf die Hafenbrücke Parkpanorama Die Kinder haben aus und scherzen noch mit dem Zebrastreifen-Lotsen Historischer Ausländerfriedhof Suchbild: finde die Katze Traditionell japanisch: Automaten, er ist ihr einen Schritt voraus und die Katze sitzt auf dem Dach Am Stadium Momentan ist Gartenschau und Yokohama ein Blütenmeer in verschiedensten Locations durch die Stadt  Lachs und Thunfisch Sashimi Verführerisch gut: Caramel Latte und Zimt-Knoten  Von der Marina aus, Bombenwetter! Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes „Nippon Maru“ – was ein Spaß :) Minatomirai am Abend (links unten: Fotoshootings mit Geisha) Ich hab einen schnieken Mann im Park entdeckt :D Gartengelände an der Marina Räuchermann in der Lampe und Öffnungszeiten auf Deutsch – die Japaner Lieben Deutschland!  Yokohama, his soul town. Sepia im Fischtank vor einem Restaurant Sushiplatte für Zwei (Hochzeitstag-Dinner <3) Volkssport: Baseball. Die DeNa Baystars sind der ansässige Verein, nach Hörensagen sollen die Spiele auch sehr unterhaltsam sein Nippon Maru die zweite, diesmal das Segelschiff-Museumsschiff vor Minatomirai Überall sieht man Leute malen und zeichnen, ist hier offenbar ein großes Hobby. Beeindruckend: alles was wir „über die Schultern“ so gesehen haben war wirklich sehr gut. Etwas einschüchternd ;)

Wie es weiter geht

Wie einige von euch wissen, geht bald die Zeit unseres initial geplanten Aufenthalts in Shanghai zu Ende.

An alle, die sich sicher waren, dass wir Shanghai nicht nach zwei Jahren verlassen werden (zu denen ich selbst bis Ende letzten Jahres gehört habe): Sorry, Leute, falsch gelegen.

An alle, die der Meinung waren, dass wir nicht nach zwei Jahren nach Deutschland zurückkehren werden: Bingo!

Ich spare euch die lange Fassung, über Monate hat sich die anstrengende Zukunftsplanung gezogen (die größtenteils davon ausging, dass wir in Shanghai bleiben wollen). Über Umwege (ich hatte im Januar schon die nächsten Jahre in Thailand verplant) ist es jetzt offiziell: ab dem 01.06. (!) werden wir in Yokohama, Japan, starten.

Es ist nicht leicht, Shanghai zu verlassen. Ganz im Gegenteil. Nic fällt das zum Glück deutlich leichter als mir, so kann er das Japan-Zugpferd sein. Shanghai, gerade Jing’an, das ist mein Viertel. Da kenne ich mich aus, kenne ich die Leute, kann ich auf einfachem Niveau kommunizieren (zumindest beim Einkaufen, Taxifahren und im Restaurant). Da haben wir Freunde.

Aber das Leben spielt eben manchmal anders und so versuche ich gerade, mein Gehirn davon zu überzeugen, dass es total toll ist, noch eine Sprache zu lernen und bin sehr dankbar, dass das große Abenteuer noch ein bisschen weiter geht. Immer mal raus aus der Komfortzone. Und wer weiß, vielleicht darf ich diese unglaubliche Stadt in diesem unglaublichen Land nochmal längerfristig beehren.

Diese Woche ist nun unser Look-and-See Trip in Japan, heute geht es auf Wohnungssuche. Erstmal haben wir uns auf ein Leben in Yokohama geeinigt (von der Lage her könnte man genauso gut in Tokyo leben). 

Es ist nicht unser erster Besuch hier, vor ein paar Wochen (als das ganze Thailand-Japan Fiasko los ging) waren wir schon ein langes Wochenende da. Einfach um uns klar zu werden, ob es wirklich in Frage kommt. Leider konnte ich euch da noch nicht einweihen, die meisten meiner Gedanken habe ich aber konserviert und gespeichert, um sie euch jetzt nachzuliefern.

Diese Woche dürft ihr uns also „mal wieder“ auf einem Look and See Trip begleiten.

 Yokohama vom Yamate Italia-Yama Garten aus

Nachtrag: Besuch in Beijing

Die Fotos von dem Besuch von Carola und Roman, inklusive Abstecher nach Hong Kong sind leider exklusiv auf meinem Rechner zu Hause in Shanghai (inklusive meiner Bilder von diesem Ausflug, sowie die von Schwie-Mom); deshalb ziehe ich jetzt den Besuch meiner Schwiegereltern vor, dafür mit Nic’s Bildern  :)

Die beiden sind direkt nach Peking geflogen, wo wir uns gemeinsam getroffen haben. Neben dem Erkunden der Hauptstadt stand natürlich ein kleiner Abstecher an die Chinesische Mauer auf dem Plan.

Das Wetter war überraschend kalt, bis hin zu Gefrierpunkt und Schnee (!); aber trotzdem hatten wir unglaublich viel Spaß, feines Essen und tolle Sehenswürdigkeiten. 

Achtung, Fotoflut (in reverser Reihenfolge; warum auch immer… Danke, WordPress):

  Das CCTV Gebäude, letzter Schimmer von Beijing

  Abendessen in Mutianyu nach Mauerbestieg

 Vater und Sohn in Mutianyu

 Gigantisch!!

  Blick von der Mauer auf die Mauer

 Modeln im Wachturm 

 Familienselfie

 Gut erkennbar: der Schnee auf der Mauer

 Aufstieg, gar nicht mal so flach

 Im Orchid in Beijing beim allabendlichen Planen, Verdauen, Verarbeiten 

 Pekingentenfegefeuer

 Stilecht mit Gong eingeläutet: unsere köstliche Ente

 Am Himmelstempel, der Regen sorgt immerhin für faszinierende Spiegelungen

 Kleiner Weihnachtskaffee, Ende März…

 Schulausflug – was gibt es da spannenderes als ein paar Langnasen? Mann, das war ein Gewusel… aber die Kindern waren sehr freundlich, interessiert und höflich!

 Selfie mit Blick auf die Verbotene Stadt. Gut sichtbar: die Luft war gar nicht mal so gut! 

  Alles mal probieren, heute: Tee-Ei

 Warme Luft wärmt die Füße (zu dem Punkt auch bekannt als „Eisbeine“) Vor der verbotenen Stadt

 Luftwerte von ~230 verlangen nach einem Filter. 

 Innenhof vom Orchid in Beijing. Absolut empfehlenswert, tolle Lage im Hutong (sehr ruhig), direkt neben Glockenturm und Trommelturm
Die Tage waren voller neuer Eindrücke, probiertem Essen und schöner gemeinsamer Momente. Ständig hat ein neues Highlight gewartet, vor allem die chinesische Mauer war wieder sehr beeindruckend und auch an dieser Stelle (die wir beide nicht kannten) sehr sehenswert. 

Aber natürlich ging der Besuch damit erst richtig los, als nächstes hat es uns per Hochgeschwindigkeitszug nach Nanjing gezogen.  

Blogrevival in 3, 2, 1, 

Hallo!!

Ja, uns gibt es noch :) Die letzten Wochen und Monate waren prall gefüllt, Deutschlandbesuch von uns, dann haben wir in Shanghai erst Besuch von Freunden und direkt im Anschluss von Nic’s Eltern bekommen. 

Dazwischen waren wir unterwegs, hier und da und über all, mal wieder in Hongkong, mal wieder bei der Formel 1…

Dafür erwartet euch natürlich eine reine Bilderflut in den nächsten Tagen (und vielleicht auch Wochen).

Dazuhin haben wir auch noch neueste Neuigkeiten zu verkünden, aber dazu dann bei gegebenem Blogpost mehr :)