Happiness, oder: Was mache ich hier eigentlich?

Stellt euch vor: Abends ausgehen, irgendein Event in der Stadt. Tolle Szenerie am Bund, unzählige Expats, durchzogen von ein paar Einheimischen Gesichtern, die networken wollen. Man kommt ins Gespräch, kleine Grüppchen. Hier die Mitarbeiter von dem einen großen deutschen Autozulieferer, treffen dort auf ein Grüppchen Expats der Tochter-Firma. Mittendrin stehe ich, lausche den technischen Gesprächen, der lustigen Neckerei. Und dann die ungeliebte Frage: „Und was machst Du so in Shanghai?“ oder: „Warum bist Du hier?“.

Zu Beginn war die Frage noch amüsant, irgendwann wurde sie lästig und dann hat sich das immer weiter gesteigert, hin zu kreativen Scherzantworten. Aber es war bald klar, eine gute, knackige Antwort auf diese Frage muss her. Ich habe auch keine große Lust, mich als studierter Mensch mit hohem Bildungsabschluss jedesmal zu rechtfertigen, weshalb ich hier keine Stelle annehme (obwohl wir einige gute Gründe haben, aber muss es muss halt auch nicht immer Thema sein). Und „Ich bin wegen meinem Mann hier“ oder „Ich bin die Taitai“ waren sehr schnell ziemlich unbefriedigende Antworten. Ich glaube, mich macht doch mehr aus, als meine Ehe…

Zufällig übereinstimmend damit gab es einen Traum. Schon seit über fünfzehn Jahren erzähle ich jedem, der es hören will (und vermutlich noch dem einen oder anderen mehr, wenn es thematisch eben passt), dass ich „irgendwann mal“ ein Buch schreiben will. Wie unbedarft dieses Ziel war, zeigt allein schon die Formulierung. Mittlerweile bin ich weiter und habe umformuliert: „irgendwann mal“ möchte ich ein – von mir geschriebenes – Buch veröffentlichen.

Im Herbst ’15 hier die große Erkenntnis: Immer nur davon reden, mal ein Buch zu schreiben, bringt mich dem Buch keinen Schritt näher. Im ersten Thailandurlaub habe ich Gretchen Rubins „The Happiness Project“ gelesen (Leseempfehlung! Macht Spass, ist schön geschrieben und regt an, mehr aus dem Alltag rauszuholen) und wurde an etwas erinnert, das ich schon seit Jahren vor mir her geschoben habe – den NaNoWriMo. Jeden November findet der National Novel Writing Month statt (aufmerksame Blog-Leser haben im April das NaNo Camp mitbekommen, zu dessen Anlass ich jeden Tag im April einen Beitrag geschrieben habe). Mittlerweile auch international. Das Prinzip: Findige Amis haben bei ein paar Bier gedacht: Mensch, so einen kurzen Roman müsste man doch in einem Monat schreiben können. Nehmen wir „The Great Gatsby“, circa 50000 Wörter – geteilt durch 30 Tage (der November bietet sich mit seinen 30 Tagen an, nasskalt, das Weihnachtschaos ist noch weit genug weg und in den kürzer werdenden Tagen fährt meist das Freizeitleben etwas runter) ergibt 1667 Wörter die pro Tag geschrieben werden müssen. Klingt nicht viel, oder? Für Schnell-Tipper (zu denen ich mich zum Glück zählen darf!) sind das, wenn man weiß, worüber man akut schreiben möchte, circa 1,5 Stunden, ohne Bearbeitung. Mal mehr, manchmal auch weniger, wenn man gerade in der Zone ist.

Schon seit Jahren wollte ich diesem Spektakel mal beiwohnen und sehen, was ich so aus mir rausholen kann – aber Studium oder Arbeit haben mich doch immer abgehalten – bei öfters anfallenden 16 Stunden Tagen bleiben meist nicht mal fünf Minuten, und in den nächsten ein-zwei Tagen geht jede freie Minute zum Energie tanken drauf, da ist so ein Projekt von vorn herein zum scheitern verurteilt. Und sich zusätzlich demotivieren mit etwas, das einem eigentlich Spaß machen sollte, muss ja nicht sein.

Aber jetzt, die ultimative Chance! Noch im Urlaub (das war Anfang Oktober 2015) ist mir eine Idee zu einer Geschichte gekommen und ich habe beschlossen, mich anzumelden (es kostet nichts, man kann nichts gewinnen oder verlieren, außer Stolz und Ehre – und Ermäßigungen für Autorenkram und neue Freunde). Ich habe geplottet (sprich: mir meine Geschichte überlegt, Kernszenen, Charaktere, Setting, usw.) und brav bis zum 31.10. gewartet um Punkt Mitternacht am 01.11.15 meine allererste Szene zu schreiben. Set the scene:

Eine kalte Novembernacht, eine Brücke in New York, ein trauriger Mann, Jon, der seinem Leben ein Ende setzen möchte. Wie aus dem Nichts erscheint eine kleine brünette Frau und spricht ihn an. Ihr muss wohl recht klar gewesen sein, was Sache ist, ist ja nicht zu übersehen. Und zum Glück ist sie, Sarah, keine, die einfach weiter geht und denkt „geht mich nichts an, so lange ich nicht hin schaue, bin ich fein raus“. Sarah möchte reden. ‚Er könne ja immer noch später seinen Plan umsetzen,‘ erklärt sie. Dass Jon nicht ganz bei Trost ist, zu diesem Zeitpunkt, brauche ich wohl kaum zu erwähnen – und plötzlich ist sein ganz einfacher Plan durcheinander gebracht. Durcheinander ist er auch – und so beginnt die Geschichte von Jon und seinem Weg zum Glück.

Diese Szene hatte ich zu dem Zeitpunkt schon so oft in meinem Kopf durchgespielt, dass die ersten 1000 Worte in Rekordzeit auf dem Papier waren und ich glücklich ins Bett gehen konnte. Der erste physische Schritt zu dem Ziel, „irgendwann mal“, ein Buch zu schreiben, ward gegangen. Zum Austausch und um das nicht allein machen zu müssen, habe ich über das NaNoWriMo Forum ein paar andere Jungautoren in Deutschland kennengelernt und bin einer Whats-App Gruppe beigetreten. So viele Menschen mit dem gleichen Ziel, manche schon mit veröffentlichten Büchern, manche die nur so für sich schreiben aber alle auf dem gleichen Weg. Mit einigen hat sich großartiger Austausch ergeben, gemeinsam besprechen wir unsere Geschichten, evaluieren Textstellen, lesen gegenseitig Korrektur, teilen Tipps und Erfahrungen und machen uns Mut.

Die 50000 Wörter habe ich (zusammen mit meiner neu gefundenen Schreibpartnerin Tessa, die an einem großartiges YA/Urban Fantasy Werk schreibt, bzw mittlerweile auch schon die Vorveröffentlichungs-Politur aufträgt) am 20.11.15 geknackt. Doch mein Buch, das momentan den Arbeitstitel Happiness for the lost soul trägt, war noch nicht ganz fertig. Zwischendurch habe ich noch eine kleine Novelle geschrieben und selbst verlegt, es gibt aber „nur“ zwei exklusive Ausgaben von Heartbeats.

Vorspulen bis heute. Warum erzähle ich das alles *erst* jetzt? Oder überhaupt? Bisher hat sich diese ganze Buchgeschichte sehr surreal angefühlt. Der einzige, der von Anfang an der Meinung war, dass ich gerade einen Bestseller schreibe, ist Nic (und ich bin ihm unendlich dankbar für seine Unterstützung, auch wenn es manchmal etwas beängstigend ist, was für eine Erwartungshaltung er an Happiness, wie ich es abgekürzt nenne, hat). Ich wollte einfach nur diese Geschichte erzählen. Und während des Schreibens sind magische Dinge passiert, Jon und Sarah sind in meiner Geschichte zum Leben erwacht, haben sich weiterentwickelt, haben plötzlich Dinge getan, von denen ich nicht einmal wußte, dass sie passieren würden, bis sie auf dem Papier standen. Es gab wunderschöne Momente, zB letzten August, als im Mietwagen auf dem Weg von Erlangen zu unseren Familien aus dem Radio „Empire State of Mind Pt.2“ von Alicia Keys lief (das, nein, mein New York Lied…). Zu dem Zeitpunkt hing ich irgendwie in meiner Überarbeitung fest, irgendwas gefiel mir nicht und ich wußte aber nicht mal wo ich Änderungen ansetzen sollte. Plötzlich fielen die Puzzleteile in richtiger Reihenfolge in meinem Kopf zusammen und das Bild war da: New York City funktioniert als Setting gar nicht. Und außerdem wäre es viel stärker, wenn die Geschichte nicht rein aus Jon’s Sicht erzählt würde, sondern zwischendurch andere Elemente erklärt werden können (seine Familie, äußere Umstände und so weiter). Ich setzte mich wieder frisch motiviert „ans Reissbrett“ und plante um, dachte mir eine fiktive Stadt upstate New York aus, änderte Schauplätze, fügte Szene aus der Dritten-Person-Perspektive ein.

Eines meiner last minute Ziele im Dezember war, das zweite Manuskript fertig zu bekommen. Das war dann insgesamt eine doppelte Überarbeitung des Projekts, Rechtschreibung, Übersetzungsfehler und Logiküberprüfung (was der kleinere Teil war), sowie eine komplette Überarbeitung der Geschichte (Szenen ändern; circa 11 Prozent Plot, hauptsächlich unnützes Geplänkel, das Geschwindigkeit rausnimmt, gelöscht; sowie einfügen der neuen Szenen). Bevor ich mich an den großen Teil gesetzt habe, habe ich allen Mut zusammen gefasst und einigen Freunden die ersten fünf Szenen zum Lesen gegeben. Um zu verstehen:

  • Funktioniert die Geschichte überhaupt?
  • Passt mein sprachliches Niveau?
  • Ist mein Sprachstil (ich schreibe den Roman auf English, weil es mir darin oft leichter fällt, mich schön auszudrücken. Für Deutsch bräuchte ich da viel mehr Mühe, dass es in meinen Ohren so klingt wie ich es möchte, einfach weil es eine anspruchsvollere Sprache ist) gut und flüssig genug?
  • Und, die wichtigste aller Fragen: Ist die Geschichte von Jon so interessant, dass meine Testleser gerne wissen würden, wie es ausgeht – und demnach weiter lesen wollen?

Sonst hätte ich ja schon während der Überarbeitung grundsätzliche Dinge ändern müssen. Das Feedback, das ich bisher bekommen habe, war zum Glück ungemein ermutigend, es motiviert total, zu hören, dass Freunde Werbung für einen machen möchten und das Buch im Ladenregal sehen möchten. Nic (der als einziger der drei Testleser – die schon gelesen haben – die komplette Geschichte, inklusive Ende, schon kennt, weil ich immer mal wieder mit ihm überlegt habe, Szenen durchgegangen bin oder ihn am Prozess habe teilhaben lassen) pusht das ganze jetzt noch mehr und unterstützt meine Bemühungen das Buch fertig zu bekommen.  Am 30.12.16 habe ich eine Datei mit dem Namen „Happiness for the lost soul_second draft“ gespeichert und in fünf Varianten gesichert (Autorenparanoia!). Jetzt geht es an das finale Polieren, derweil ich schon alles für eine Bewerbung auf dem Buchmarkt vorbereiten kann (um ein (nicht-Sachbuch, das unterscheidet sich etwas) Buch zu verkaufen, muss man quasi ein richtiges Bewerbungsschreiben schreiben. Wenn das nicht bis aufs letzte Wort und Komma poliert und auf den Punkt ist, kann man es gleich vergessen. Durchschnittlich bekommen die Agenten pro Woche zwischen 50 und 100 „Bewerbungen“ zugeschickt, da gilt es durch Geschichte, sprachliche Fähigkeiten und Persönlichkeit herauszustechen). Für den Fall, dass Happiness nicht unter Vertrag genommen wird (was nicht unbedingt heißt, dass es schlecht ist, oder nicht veröffentlichungswürdig), wird es über die gängigen eBook Portale und im Selbstverlag verfügbar gemacht werden (und das vermutlich schneller als bei klassischer Veröffentlichung).

Hier ein paar Fakten:

  • Genre: Literary Fiction (in Deutschland wäre es wohl unter Belletristik zu finden)
  • kein: Romance, Krimi, Thriller, Horror, Jugend, Historisch, Fantasy
  • Leitmotive: Freundschaft, Achtsamkeit, Emanzipation und Weiterentwicklung, bisschen Buddhismus und Religionskonflikt, Familie
  • Länge: momentan ca 74000 Worte, etwa 350 Taschenbuchseiten
  • Erzählstil: erste Person Präsens, durchzogen von kurzen Szenen in dritter Person Präsens (wer z.B. Sebastian Fitzek Thriller gelesen hat, versteht das Prinzip)
  • gewünschter Buchmarkt: UK (der Buchmarkt schlechthin, würde ich sagen. Vor Weihnachten 2016 waren die Zahlen verkaufter Bücher so hoch wie seit 10 Jahren nicht! Und die Agenturen-Dichte ist überwältigend)
  • gewünschte Veröffentlichung: von einer tollen Agentur unter Vertrag bei einem schönen Verlag klassisch veröffentlicht (man wird ja wohl mal träumen dürfen…)

Falls ihr Fragen zu dem Schreiben oder dem Buch habt, schreibt die doch in einen Kommentar :) Bis hier sind es gerade übrigens knapp 1700 Wörter, also ca eine Tageseinheit im NaNo-November – falls ihr da auch mal gerne mitmachen würdet, oder mehr fragen dazu habt: Schreibt auch hier gerne einen Kommentar. Und, die finale Frage: Hättet ihr gerne ein Banzai Auswanderer-Buch auf dem deutschen Buchmarkt?

Fazit: Auf die Frage „Was machst Du hier“ mit „Ich arbeite gerade auf die Veröffentlichung meines ersten kommerziellen Romans hin“ zu antworten, ist ein klasse Gesprächseinstieg, sehr viel befriedigender für das eigene Wertempfinden und ich habe noch niemanden getroffen, der es nicht spannend fand. Dass ich hier noch weit mehr mache (mich weiterbilde, soziale Gruppen, …), kann man ja später im Gespräch erwähnen. Und unter dem Strich, bleibe ich natürlich auch die Taitai, das ist schon in Ordnung so. Es gibt nur eben noch viel mehr zu erzählen… ;)

 Überarbeitungsnotizbuch :)  Das fertige zweite Manuskript

Wir sind also da

aber auch noch nicht so richtig angekommen…

Wir sind extrem müde, deshalb heute nur viele Grüße von unserem Bett (richtige chinesische Erfahrung… Steinharte Matratze. Wir sind mal gespannt, wie das Schlaferlebnis so wird) und ein Photo vom Hot Pot ums Eck, Abendessen.

Morgen dann mehr. Anscheinend sollen wir auch schon das Internet bekommen, falls nichts schief geht.

Wir halten euch auf dem Laufenden ;)

Mit müden Grüßen – Eure Weltenbummler 

   

 

Tag 4: Anting und Xuhui District

Nach dem Krankenhaus ging es auf direktem Weg nach Anting ins Büro, dort stand ein Treffen mit der zuständigen chinesischen Personalerin an um einige Rahmenpunkte zu klären/verifizieren, eine nette deutsche Personalerin, Laura aus Herzogenaurach, hat uns nach dem Mittagessen auch noch auf einen (überraschend guten!) Kaffee in der Cafebar „rolling bean“ eingeladen. Danach waren wir noch bei Nic’s neuem Team. Sein chinesischer Chef war selbst 11 Jahre lang in Deutschland und beherrscht unsere Sprache weit besser als wir jemals chinesisch können werden, das macht die Kommunikation natürlich angenehm! Es war interessant zu sehen, wieviele Westler dann doch dort arbeiten (oder zumindest gerade auf Dienstreise dort sind).

Nic hat allerdings auch einen super Draht zu seinen chinesischen Kollegen und ist sehr beliebt im Büro. Das find ich klasse, weil es uns eben doch die Möglichkeit gibt, auch mal was mit Einheimischen zu unternehmen. Zwei seiner Kollegen kenne ich schon von deren Dienstreisen nach Herzo, Shuyuan und Yijun, mit denen wir jeweils schon öfters in Deutschland was unternommen haben (Yijun ist sogar gerade dort und wir haben uns am Samstag noch getroffen. Sie freut sich schon darauf, uns (bzw vor allem mir, denn mit Nic war sie hier schon unterwegs) dann als Revanche ein bisschen Shanghai zu zeigen und Shuyuan ist Spezialist für seinen Wohnort Suzhou (70 km entfernt)). Das ist halt schön, weil wir dann nicht nur rein in einer deutschen- oder Expat-Blase leben, was uns schon auch wichtig ist, so zumindest der Plan. 

Heute Abend ging es dann trotzdem in deutscher Runde los, in Xuhui (dort hatten wir auch eine Wohnung ins Auge gefasst). Michi hatte nach stressigen zwei Wochen Bedarf nach Vitaminen in Salatform und wir haben das unter Westlern beliebte „Element Fresh“ probiert. Frische Säfte und Shakes, knackige Salate, Clubsandwich und warme Gerichte, New York Cheese Cake oder Schokotorte zum Dessert. Das Essen war wirklich gut und die Säfte toll, wir haben schon eine Mitgliedskarte (für wenn die Gelüste auf einen Ceasar Salad oä kommen), Lieferdienst gibt es auch.

In Xuhui ist das Element Fresh direkt an einer großen Mall (Grand Gateway), oder: einem Konsumtempel, achtstöckig (ich kann das immernoch nicht so ganz fassen…) und wir hatten davor noch etwas Zeit dort durchzustromern. Im 6. Stock gibt es einen Buchladen der eine wunderbare Auswahl an internationaler Presse (Spiegel und Stern gibt’s zB) und englischen Büchern hat. Auch gut zu wissen! 

Auf dem Heimweg haben wir noch einen Boxenstopp in der Bargegend gemacht, wo es zB die Camel Sportsbar gibt (alles mögliche an Sport wie Formel 1, Rugby, Basketball oder eben auch Sky Fußball live!!) und ein Getränk im Oscar’s genossen. Direkt ums Ecke der Ausgehgegend (die viele, für chinesische Verhältnisse, teure Bars beheimatet, in der nur Westler und reiche Chinesen unterwegs sind) kamen wir dann an einem chinesischen Krankenhaus vorbei (Augenklinik, wenn ich es recht verstanden hab) wo eine Reihe von Menschen draußen mit Decken / Schlafsäcken campiert / angestanden hat. Der plötzliche Umschwung von glänzend Reich mit Schein und Sein auf Arm hat mich in dem Moment sehr getroffen, aber ich fürchte, daran werden wir uns hier gewöhnen müssen. Trotzdem macht mich so etwas traurig und führt mir die Privilegien vor Augen, die ich im Leben genießen darf. Einer meiner Leitsprüche ist ein Zitat, das ich 2011 in Ingolstadt am Theater abfotografiert hab „wahrscheinlich habe ich das Glück unterschätzt“ – der so zutreffend ist, weil er eben in beide Richtungen zutrifft, nach oben wie nach unten.

Der Rückweg zum Hotel war meine erste Taxifahrt (davor hatten wir entweder einen Fahrer von der Agentur oder dem Büro, oder sind Metro gefahren) – aber das Thema Verkehr verdient dann einen gesonderten Beitrag.

   
Autobahnkreuz!

  

War noch recht früh bei Euch…
  

King (Kong) Coin

  

Ein Stück „Fake Natur“ am Hochhaus: In China kann man eben alles fälschen, auch eine Felsfassade

  

„Wer Schmetterlinge lachen hört weiß wie Wolken schmecken“ (in Magenta!!!)

  

Lesestoff 

  

Grand Gateway

  

Dinner

  

Hey, Kim, wie schaut’s aus? Pimm’s Royal?