Essen

Jaja, man soll ja nicht im Stehen an der Küchentheke frühstücken. Also haben wir uns die Zeit für’s Essen genommen und uns „gemütlich“ hingesetzt. Oder so… 
  

Tag2: Frühstück

Ich fühle mich etwas wie ein Kind an Weihnachten. Total aufgeregt, nicht wissend wo ich zuerst hinschauen soll und mit der Situation überfordert, weil überhyped ;)

Nic meint, so sähe ich auch aus. 

Das Frühstück hat da nicht sonderlich geholfen, schließlich will ich ja alles probieren. Also gab’s Dumpling Suppe (mit Algen und Mini-Shrimpeinlage); Shaomai (gefüllter gedünsteter Dumpling), Nudeln und Pilze. Danach musste ich unbedingt noch den klassischen Frühstücks-Reisbrei probieren und war da bei der Einlage etwas zu mutig (Tofu. Mischung aus alte Füße, Münsterkäse und richtig gut; aber zu intensiv). Hab’s unter „morgen früh nicht mehr nehmen“ abgespeichert. Und ein Früchteteller mit reifen Melonen (Honig, Wasser und noch eine) und Drachenfrucht. Dazu ein Glas Gurkensaft. Ich glaube, morgen bleibe ich bei Orangensaft ;) 

PS: Ein bisschen was Vertrautes gibt es auch: die klassischen IKEA-Tassen (naja, und ein komplettes internationales Frühstück, Eier, baked beans, etc. Aber ich wollte ja Lokales probieren)