Schöne Aussichten

Aktuell sind wir mit Wiedersehensfreude beschäftigt und unsere Prioritäten liegen klar bei Dani und Stefan – sorry für die fehlenden Berichte ;)

Heute also mal Fotos mit ein bisschen Erzählung der letzten Tage:

Gestern eine schöne kleine Wanderung im Nordosten der Insel – bisschen matschig, aber… … absolut lohnenswert! Blick Richtung „Zentralmassiv“Kaua’i, die grüne Insel – überall blüht esDanach ab an den Donkey Beach – zu hohe Wellen für richtiges Schwimmen – aber umso mehr Spaß zum PlanschenDonkey Beach Heute dann unser erster Abstecher (mit heißen Tipps von Dani und Stefan) in den Canyon Blick auf die Napali CoastDer Highway Richtung Norden ist leider ab Hanalei nur für Anwohner / Leute mit Genehmigung offen(Unwetterschäden) – deshalb muss ein Blick von oben genügenDie ganzen verschiedenen Schattierungen machen süchtig nach diesem Blick Blick in den Canyon Mit Wasserfall Canyon-Panorama – wir werden die Tage nochmal hin fahren und uns weiter umsehenMittags dann mit Dani und Stefan im Polihale Beach Park am StrandDer nordwestlichste Punkt, den man auf Kaua’i erreichen kann, direkt dahinter geht der Canyon los und schneidet am Meer den Weg ab Toller Sonnenuntergang mit guten Freunden, was will man mehr? Sternenhimmel! Und weil man den nicht mit dem Handy fotografieren kann, gibt es hier abschließen ein Bild vom Weg zurück über die Schotterpiste neben dem Strand. Dafür sind die Jeeps schließlich gemacht ;)

Alles in allem grandiose Tage. Tolle Aussichten, tolle Gesellschaft! Morgen geht es dann per Boot an die Napali Küste und wir können es kaum erwarten!

Kaua‘i uiuiui

Wir sind schon seit anderthalb Tagen auf Kaua’i, aber so mit dem Wiedersehen mit Dani und Stefan und unserem Tagesprogramm beschäftigt, dass ich noch nicht mal zum Schreiben kam.

Gestern sind wir nach unserer Ankunft nach Port Allen gefahren, um einen Tauchcenter auszuhecken. Bubbles below hat uns gleich für heute gebucht und damit war der Tag auch schon verplant. Treffpunkt 7:00, Fahrtzeit 40+ Minuten -> Wecker um 05:30

Bis wir einen passenden Spot gefunden hatten, verging eine Weile, vier ihrer Lieblingsspots hatten zu viel Strömung. Der Fünfte war okay, hatte aber leider keine wahnsinnig tolle Sicht.

  • Für den zweiten Tauchgang dann zurück zu einem der Spots – und siehe da, die Strömung hatte sich verzogen und es wurde doch noch ein grandioser Tauchtag. Schildkröten, Weisspitzenriffhaie, große Schule blaugestreifter Snapper, Drachenkopf und und und – ein Oktopus-Pärchen bei der Paarung hat uns an den Rand der Nullzeiten gebracht. Das Weibchen hat nach der Paarung (unüblicher Weise), das Männchen gefressenen und unsere Guides blieben noch eine ganze Weile länger unten, nachdem alle Taucher sicher an Bord des Boots und in Obhut des Kapitän waren. Der eine hatte aber glücklicherweise unsere GoPro mit ;)
  • Danach ab an die Westküste, Polihale Beach. Off-roader, yay. Wir sind müde, morgen ziehen wir aber gleich morgens zu viert los; müssen ja die geringe gemeinsame Zeit nutzen. Sorry für die kurze Beschreibung, hier Fotos:
  • Schildkröte – mit ordentlichem Schlenz im Panzer Blaugestreifte Snapper Oktopus – das Männchen ist da schon größtenteils weg und nicht mehr erkennbar Wunderbares Kaua’iPolihale Beach Nic’s Traum :)Vom Strand direkt ins Valley!
  • Schöne Aussichten Heute

    Heute ging es dann auf den Mauna Kea. Mit 4205 Meter üNN der höchste Berg Hawai’is. Dank klarer Luft eine prädestinierte Station für Observatorien, Teleskope und einen Haufen Schnickschnack.

    Bis zum Visitor Center kommt noch jedes Auto, ab dort kann man auch die letzten 1200 Höhenmeter zu Fuß begehen. Oder man setzt sich in einen 4WD und fährt hoch.

    Oben war herrlich wenig los und die Landschaft einfach weiterhin gigantisch.

    Am Fuß des Berges auf dem Rückweg würden wir von einem Gewitter überrascht – eigentlich gar nicht so schlecht, wurde wenigstens gleich wieder der Vulkanstaub vom Auto gewaschen.

    Übergang Feld zu Lava-Feld. Laut Karte sind diese Lavaströme von 1859, also schon sehr alt.

    Nach den ganzen Bergen kam in der Sonne an der Küste von Kona die Lust aufs Baden wieder. Das Baden hat unheimlich Spaß gemacht. Weißer Sand, kristallklares Wasser und ordentlich Wellen für den nötigen Plansch-Spaß – und die eine oder andere „Nasendusche“, wenn man auf der Welle zum Strand zurückgeschwommen ist und dann in der Brandung erwischt wurde. Einfach wunderbar, herrlicher Tag. So muss Urlaub sein!

    Roadtrip Tag11: Nochmal Nordinsel

    Gestartet sind wir in Matakohe, auf zur nördlichen Spitze vom Kaipara Harbour. Nach einer schönen Offroad Tour am Strand ging es via Waipu zu Waipu Cove, Langs Beach und weiter nach Mangawhai Heads, wo uns plötzlich richtig viel Leute auf dem Strand begegnet sind. Ist wohl ein Ferienort (gerade sind Schulferien), beim Fish & Chips Takeaway haben sich verschiedene Kunden gleich wie alte Freunde begrüßt. 

    Unsere letzte Nacht verbringen wir im Castle Court Motel, unsere Sachen haben wir schon sortiert und soweit für den morgigen Tag und den Rückflug gepackt. Nachdem wir erst am Tagesende losfliegen, haben wir noch genug Zeit ein bisschen an den Strand zu gehen und Sonne zu tanken. Schade, dass der Urlaub vorbei ist (uns würde noch einiges einfallen, das wir gerne sehen würden), aber wir haben in den letzten drei Wochen so viel erlebt, dass wir uns gar nicht erst beschweren dürfen (und wollen) ;)

     So startet man in Neuseeland in den Tag: Flatwhite (wie Cappucino, nur eine ganz dünne Schicht Schaum) Der rote Hüpfer und der blaue Hüpfer am Strand von Pouto  Hochkonzentriert durch den (zum Teil sehr weichen) Sand Sonnenbrillentausch Mangawhai Heads Schönster Platz für nackige Füße: im Sand Ob da wohl Möwen an meinen Schuhen rumgespielt haben? (PS: ich kann mir selbst nicht erklären, warum die immernoch so leuchten. Schon auf Fiji waren die einmal komplett im Matsch und in NZ eigentlich täglich… Müssen gute Schmutzabwehr haben!) Nic’s Flussläufe Und beim Flussläufe bauen
     Tagesausang vor unserem Zimmer, mit der ersten (und letzten) Flasche Wein, die wir uns in diesem Urlaub gönnen. Herrlicher Ausklang

    Roadtrip Tag4: Gestrandet in Coromandel

    Wir haben ja die größten Schauergeschichten gehört, von gesperrten und überfluteten Straßen, die eine Durchfahrt von der Ostseite der Peninsula unmöglich machen – und so weiter. Im Endeffekt kam alles anders. Unser 28.09. im Protkoll (PS: wir haben kein WLAN, heute nur Text, Bilder werden morgen nachgereicht – wobei mein Ladekabel auch den Geist aufgegeben hat… Die Ereignisse gebe ich so wieder, wie sie passiert sind. Einige Zeitangaben sind geschätzt, das meiste aber anhand der Telefonprotokolle rekonstruiert):

    7:30 Wecker! Nic hat gestern angekündigt, heute mehr laufen zu wollen. Dann mal rein in die Sportsocken und bereit für den Tag machen

    8:30 auschecken, Vorräte aufstocken, volltanken, aus Thames Richtung Coromandel losfahren. Ich möchte einen Kaffee

    9:30 Nic sieht ein Café in Kereta, ich sage leichtsinnig „Fahr noch ein Stück“ und denke, im nächsten Ort halten wir, spätestens Coromandel City

    9:40 Mitten im nichts (kurvige Strecke über bewaldete Hügel) fiept unser Jeep. Die Batteriewarnleuchte geht an. Wir steuern die nächste Parkbucht an

    9:42 Der Jeep raucht. Nic verschwindet hinter der offenen Motorhaube und schaut dabei zu, wie Flüssigkeit austritt. Schaut nicht so gut aus… Dafür tröpfelt es jetzt.

    9:43 Ein hilfreicher Kiwi hält. Er hat den Qualm gesehen und bietet uns an, da die Gegend ein Funkloch ist, auf den Hügel zu fahren und dort den Pannendienst zu rufen.

    9:45 Ein Blick auf unser Handy verrät: Wir haben Netz! Also nichts wie die Mietwagenfirma anrufen. Sie versprechen, dass sie sich kümmern und gleich wieder anrufen

    9:48 Der hilfreiche Kiwi kommt vom Berg wieder runter und meldet, dass der Pannendienst in 30 Minuten da sein sollte. Der Jeep raucht immernoch, der leichte Regen trägt dazu bei

    9:49 Es fängt an zu schütten

    9:55 Die Mietwagenfirma meldet sich. Der Abschlepper muss von ihnen arrangiert werden, sie schicken ein Ersatz-Auto los – das sollte in drei Stunden da sein. Der Jeep raucht gemütlich vor sich hin

    10:25 Der Pannendienst aus Coromandel kommt. Er telefoniert mit der Mietwagenfirma und bietet an, den Wagen nach Auckland zu bringen und den Ersatz zurück zu uns zu bringen. Nachdem das Wetter eher Bescheid aussieht, beschließen wir, mit nach Auckland zu fahren und von dort weiter zu sehen 

    10:32 Es regnet mittlerweile Hunde und Katzen. Aber das Auto ist auf den Schlepper geladen. Dort kann es jetzt so viel rauchen wie es will 

    10:35 Die Mietwagenfirma ruft an. Sie haben einen anderen Schlepper beauftragt das Auto zu bringen. Wir sollen dort warten (im Nichts, keine Toilette, kein Kaffee, keine Aussicht. Aber viel Regen. Es macht uns ja nichts aus, in der Natur unser Geschäft zu verrichten, wenn es sein muss – aber bei dem Wetter?!?) oder uns auf eigene Kosten in den nächsten Ort (Coromandel City) bringen lassen. Wir wählen Option 2.

    10:50 Wir fahren nach einigen Telefondiskussionen los

    11:25 Durch mehrere leicht- sowie schwer- sowie hart-Regenphasen erreichen wir Coromandel. Juchee, Toiletten und Lunch

    12:00 Nic holt (im starken Regen) die Karte aus dem Auto und wir fangen an zu planen. Dazu gibt es endlich einen Kaffee. Eigentlich gar nicht so übel, längere Pause gibt es normalerweise tagsüber bei uns nicht, außer am Strand

    12:45 Die Mietwagenfirma ruft an. Das Auto ist jetzt unterwegs (ich dachte, es war um 10:00 unterwegs und kommt um 13:00???) und sollte 14:30 da sein

    13:00 Wir nutzen die Regenlücke zu einem Spaziergang durch Coromandel. Gibt nicht viel zu sehen, ehemalige Goldgräberstadt. Aber es gibt Eis und Postkarten

    13:50 Wir sind im Nieselregen wieder beim Auto angekommen und schreiben Postkarten. Gerade rechtzeitig, der Regen legt wieder zu. Aber immerhin, der Jeep raucht nicht mehr

    15:00 Wir erkundigen uns freundlich bei unserer Mietwagenfirma, ob es irgendwelche Updates zu unserem Ersatzfahrzeug gibt. Sie dachten, wir hätten es schon, entschuldigen sich aber für die Unannehmlichkeiten und dass der Fahrer erst so spät weggekommen ist. In meinem Kopf laufen Horrorszenarien ab und ich sehe den Jeep schon in den steilen Kurven ein Feld runterpurzeln…

    15:30 So langsam setzt der Wahnsinn ein. Wir finden alles plötzlich sehr lustig. Die Wolkendecke reißt auf und wir springen aus dem Auto um die paar halbgaren Sonnenstrahlen zu genießen. Wenige Minuten später treibt uns der nächste Regen wieder zurück ins Auto

    15:50 Der Auckländer Pannendienst ruft an. Er sei gleich da

    16:00 Da rollt es ein! Der Pannendienst kommt nicht allein, sondern mit Frau und Hund. Vielleicht mussten sie unterwegs noch Gassi gehen? Die beiden wirken ein wenig wie „Schatz, spring ins Auto, ich hab nen Job der mich nach Coromandel bringt, heute machen wir einen Ausflug!“ – aber egal, wir haben wieder ein fahrtüchtiges fahrbares Gerät unter uns und sind glücklich! Weiter geht’s

    Wir fahren die 309 quer durch die Peninsula und halten an für einen Spaziergang mit siamesischem Kauri. Immerhin noch etwas Waldluft.

    18:00 Ankunft in Hahei. Von dort können wir morgen gleich früh die Tour starten (diesmal wirklich mit mehr draußen sein). Nach kurzer Suche finden wir ein Zimmer auf einem Campingplatz. Direkt am Strand. Nach einem Strandspaziergang laufen wir noch hoch auf die Felsen, zum Aussichtspunkt. Herrlich, es regnet auch nicht mehr und wir sind alles in allem recht trocken durch den Tag gekommen

    19:00 Imbissbude entdeckt. Hahei muss zur Saison nur so von Touristen wimmeln, momentan ist es eher ruhig. Aber die serbische Imbissbude ist sehr gut! Nebenan lädt die lokale Brauerei noch zum Absacker und der Tag ist zum Schluss doch noch ein voller Erfolg. Zwar hat sich unser Plan verschoben, aber das ist ja an sich kein großes Problem, wir haben ja keine vorgebuchten Hotels. Jedenfalls lassen wir uns von solchen unänderbaren Dingen nicht die Laune verderben – ich glaube, die Mietwagenfirma war recht überrascht und auch ganz froh – jedenfalls war die Dame am Telefon hörbar erleichtert, als ich um 16:05 angerufen hab um ihr zu sagen, dass wir im Roten losdüsen und der Goldene wieder zu Ihnen auf dem Weg ist. Natürlich erst nach einem kleinen Gassistopp ;)

    Roadtrip Tag 2: Von Dargaville via Nordküste nach Paihia

    Der Tag begann äußerst gemütlich, mit einem Frühstück von Pam und Peter, den B&B Betreibern. Zusammen mit Ruth aus Australien haben wir den Tag ruhig angehen lassen.

    Der erste Stopp auf der Straße war der Waipoua Forest, in dem wir majestätische Kauri-Bäume bestaunt haben. Den „Vater des Waldes“, ein 30m hoher Baum mit 16,41 m Stammumfang und die „4 Schwestern“, die sehr nahe aneinandergerückt sind, haben wir bei einem strammen Spaziergang besucht. Die Fichten sind endemisch für NZ und wurden viel zum Bau von Häuser, Booten und allerlei Kleinzeug (Möbel, Nippes) genutzt. Mittlerweile wachsen hier eingeführte Bäume deutlich schneller und Nutzholz ist in NZ fünfmal schneller schlagfertig als zB in Kanada. Sehr beeindruckend, das Klima hier ist großartig.

    Apropos Klima: gerade als wir den Wald in unserem Jeep verlassen haben, kommen die ersten Tropfen des Tages herunter. Super Timing!

    Wir verlassen am Hokianga Harbour die Küste und fahren entlang des weit ins Land ragenden Meeresarm. Bei Koutu bestaunen wir die Runden Felsen, die am Strand liegen, um kurz danach in Rawene auf die Autofähre zu gehen. Trotz 45 Minuten Wartezeit bis zum nächsten Ablegen und 15 Minuten Überfahrt geht das schneller, als den Meeresarm zu umfahren. Und die Wartezeit bietet sich prima als Picknick an.

    Nach der Fähre nehmen wir den Umweg über unbefestigte Straßen nach Ahipara, dieses Mal haben wir ja das richtige Auto dafür ;) (nicht, dass wir es in anderen Urlauben in Südafrika oder Australien nicht auch mit normalen PKWs immer wieder probiert hätten). Das zeigt sich auch in Ahipara, wo der „90 Mile Beach“ gen Norden beginnt. Der Name ist recht irreführend (der Strand ist nicht mal 90 Kilometer lang…) und der Strand ist bekannt dafür, dass er befahrbar ist. Es ist zwar nicht ganz so ohne, man sollte schon den Tidenhub und die Treibsandstellen im Blick behalten, trotzdem ist der Strand tendenziell mehr befahren. Also nehmen wir in Ahipara den nach Westen ragenden Strand, Shipwreck Bay, und drehen dort eine ordentliche Offroad Runde, mit schroffen Felsen (irgendwoher muss ja der Name stammen) und Rockpools, etc. Unterwegs finden wir neben einem Angler (der, für uns auf unvorstellbare Weise, mit seinem kleinen PKW irgendwie durchgekommen ist) auch einen Seehund. 

    Vom Hügel aus haben wir noch gigantische Sicht auf den 90 Mile Beach. Nachdem wir jetzt schon häufiger Strände befahren haben, verliert Cape Reinga ein wenig an Reiz und wir buchen kurzerhand unsere Übernachtung in Paihia. Entlang der Nordküste, mit einem Abstecher an die Whangaroa Bay sollte die Strecke bis abends gemütlich machbar sein. Soll ja noch genug Zeit zum Fotos machen und Landschaft genießen bleiben. 

    Direkt von der Bundesstraße 1 abgehend erwartet uns ein 40 km langer Umweg, entlang des Meeresarmes und später am Meer, über Hügel schlängelnd und kurvig. Einfach herrlich – und auch aus dem Auto heraus kann man sich einfach nicht an den grünen Hügeln, Wäldern, Felsen und natürlich immer mal wieder dem Meeresblick mit Strand oder Sanddünen satt sehen!

    Immer am Rande der Regenwolken fahrend, erleben wir neben einigen Schauern auch den ersten Regenbogen (schwer auf dem Foto zu erkennen…) – am Ende erwartet uns aber kein Topf Gold, sondern nur wieder Kälber. Kurz danach, oberhalb von Wanagui trauen wir unseren Augen kaum. Der Blick auf das Meer zeigt ein beeindruckendes Panorama, bis hin zu den Cavalli Islands. Der Abstecher hat sich gelohnt!

    Zu guter letzt sind wir in Paihia angekommen. Konnten uns schon für eine Bootstour morgen entscheiden und haben viel zu viel Meeresfrüchte zu Abend gegessen. Jetzt sind wir reif für die Betten, es ist schon ein starkes Stück, wie sehr einen so vollgefüllte Tage schlauchen. Das hatten wir jetzt schon länger nicht mehr, aber roadtrips machen auch einfach zu sehr Spaß!

     Ein anschaulicher Baum! Die 4 Schwestern Der Vater des Waldes tolle Wolken I  Koutu Boulders… … laden zum Spielen ein  Seehund!! Ein Topf Kalb am Ende des Regenbogens Ausblick über die Inseln und nochmal im Panorama Der Versuch eines Selfies (die Sonne hat geblendet und der Selfiestick-Schatten liegt auf Nic’s Brust – haha) Der Versuch zeigt mehr Hintergrund, ist aber leider schief ;) In Paihia kamen uns die Schauer hinterhergereist, hier ganz deutlich zu erkennen Seafoodplatte für Zwei – omnomnom