Hügel und Kolonialbauten

Morgens direkt auf den Tan Kyi Taung Hügel und von dort auf Bagan blicken (Pagode inklusive), mittags durch Sale, eine alte Kolonialstadt mit Teakholz Kloster.

So viele Gedanken schießen mir durch den Kopf – zu viele um sie gerade aufzuschreiben. Vielleicht ist dafür im morgigen Beitrag Raum und Zeit…

Blick über die Hügel auf den Irrawady Vergoldete Pagode oben Trinkwasser wie wir es kennen (wenn auch etwas befremdlich aus einem Becher zu trinken) Und wie wir es hier kennengelernt haben – aus dem Fluss, gefiltert und kühl gehalten im Tontopf Elefanten-Theater: 2 Kleine Burmesen und ein 48 kg Holz“Kostüm“ -Wahnsinns Leistung! Partielle Sonnenfinsternis Normaler Anblick: Wäsche waschen am Fluss, sowie Badestätte – die Farben der Kleider leuchten übrigens, trotz Brühe! Alter Kolonialbau der BOC, British Oil Company Alte Ruine auf dem Weg Eingang zum Tempel Kolonialer Eingang zum burmesischen Kloster (die Tochter des Klosterstifters durfte im Vereinigten Königreich studieren und hat diesen Bau gesponsert) Teakholz Kloster mit integriertem Museum Buddha darf nicht fehlen Und eine Pagode natürlich auch nicht Üblicher Tagesabschluss: Sonnenuntergang

Tempel und Pagoden

Bagan, ehemalige Königsstadt und erste Hauptstadt eines vereinigten Burma im 9. Jahrhundert, hat über 2000 erhaltene Sakralgebäude und ist damit eine der größten archäologischen Stätten in Südostasien. Eine weitere davon haben wir ja schon vor zwei Jahren in Kambodscha besucht, Angkor Wat. Doch Bagan ist ganz anders, statt Regenwald gibt es Steppe. Und so bleibt auch der ganze Staub, der einem nie so ganz aus der Nase geht und sich um den Rachen legt.

Doch die Tempel und Pagoden sind wirklich beeindruckend. Einiges wurde hahnebüchen restauriert und mit dem Bau eines potthässlichen „Luxushotels“ mitten in das Gelände, wurde Bagan zwischenzeitlich das Weltkulturerbe entzogen. Seit 2019 ist es wieder gelistet und nun gibt es Bemühungen die frisch gebauten Stromleitungen unterirdisch zu verlegen und weitere Restaurationen nach archäologischen Vorgaben durchzuführen. Buddha sei dank – denn diese einmalige Stätte hat bestmögliche Erhaltung verdient und es wäre schön wenn einiges wieder gerettet werden könnte, was durch Zeit, Erdbeben und Menschenhand zerstört wurde.

Tempel Tempel und Pagode (eine Pagode ist solid, nicht begehbar und hat buddhistische Reliquien eingeschreint) Die kunstvollen Wandbemalungen Schuhe und Socken ausziehen, Schultern und Knie bedecken. Eigentlich recht einfach, aber immer wieder überraschend, wievielen Touristen Anstand und Vernunft fehlt… Aus der Ferne lächelt der Buddha (wenn auch bedrohlich)…… doch in der Nähe verschwindet das Lächeln aus seinem Gesicht Noch mehr der delikaten Bemalungen Tor, Pagode und Strommast. Sonnenuntergang über Bagan von einem Hügel. Trotz der Hundert anderen Bewunderer irgendwie romantisch. Wirklich eine Reise wert (und für mich Hauptgrund, nach Burma zu reisen)

Von Pferden und Töpfern

Mit der Kutsche durch die Dörfer von Ava fahren klingt romantisch. Einzig die menschlichen Moskitos stören die Idylle – begleiten sie uns doch auf Rollern und Fahrrädern. Einige von ihnen verdienen sich mit dieser Beharrlichkeit auch ein Geschäft.

Das verlassene buddhistische Kloster entschädigt aber dafür. Und auch das hundert Jahre ältere Kloster, das allerdings aus Teak gebaut ist und noch benutzt wird, ist die Fahrt durchaus wert.

Mittags lernen wir, wie die Burmesen ihr Flusswasser trinkbar machen – mit Töpferware. Nicht nur setzt sich das Sediment am Boden des Tontopfs ab, zudem bleibt das Wasser herrlich kühl. Trotzdem nichts für unsere westlichen Mägen.

Das Dorf birgt eine interessanten Anblick, alles ist staubig und erdig. Die Menschen aber, wie überall in Burma, lachen und freuen sich über den Touristenbesuch.

Sonnenaufgang über dem Irrawady Start in den Tag auf der Pferdekarre Es ist Trockenzeit – da wird im ausgetrockneten Flussbett eines Nebenfluss des Irrawady Gemüse angebaut Altes Kloster Vor allem in herrlicher Ruhe Durch die kühlen Gänge flitzen die Fledermäuse Eine der hartnäckigen Verkäuferinnen – diese hier aber sehr sportlich, nicht auf dem Roller sondern auf dem Fahrrad Edward und Karen in ihrer Kutsche zwischen den Feldern Kloster in Betrieb, alles aus Teakholz In der Bergprovinz Shan, aus der unser Guide kommt, wird Tee angebaut. Er ist sehr mild und schmeckt mir ausgezeichnet Im Töpferdorf Yandabo Das Handwerk wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Der Vater wohnt natürlich noch auf dem Hof und hat voller Stolz erzählt, dass er all seine 8 Kinder durch die Uni gebracht hat Hier werden die Töpfe und Öfen in einem großen Scheiterhaufen gebrannt Und so sieht es nach 3 Tagen brennen und 3 Tagen abkühlen aus All die Töpfe die am Ufer bereit für den Abtransport sind glänzen in der güldenen Abendsonne Der Sonnenuntergang…… bringt die Fliegen. Zum Glück keine Moskitos und auch nur an dieser Anlegestelle bisher.

Dem Buddhismus auf der Spur…

… naja, oder so ähnlich. Wir sind ja nicht in Indien. Aber Siddharta Gautama war nach Überlieferungen mal hier, auf dem Mandalay Hügel.

Aber mal von vorne. Das Erste was wir von Myanmar im Anflug sehen, ist Staub. Vielleicht ist es auch Luftverschmutzung, aber eigentlich macht es auch keinen Unterschied. Unter dem Strich bleibt die Auswirkung die Gleiche: man sieht nicht bis zum Horizont. Aber das, was man da im Anflug sehen kann ist schon sehr beeindrucken: goldene Pagoden und Stupas so weit das Auge reicht.

Mein Schwager war vor einigen Jahren schon hier und hat uns den Tipp gegeben (Danke, Alex :)), lieber gestern als morgen Myanmar zu bereisen. Noch ist das Land sehr untouristisch, doch die Zahlen scheinen exponentiell zu steigen. Und jetzt haben wir es endlich geschafft.

Hier bestätigt sich wieder das Zitat von Hans-Magnus Enzensberger: „Der Tourist zerstört was er sucht, indem er es findet“

Doch man wünscht diesem Land den touristisichen Erfolg, weil es es so bitter nötig hat und weil es so wunderschön und beeindruckend ist. Ein zweischneidiges Schwert… die Fahrt vom Flughafen zum Hotel offenbart ein horrendes Müllproblem. So viel Müll haben wir schon lange nicht mehr in der Natur gesehen… zuletzt vielleicht bei unserem ersten Besuch in Sorong, oder damals auf Bali (beides Indonesien).

Die Burmesen sind nicht reich, das zeigt sich auf den ersten Blick. Umso beeindruckender, wie sehr sie ihren Glauben mit Gold ausleben. Pagoden, Stupas, Statuen – das Land darbt doch die Pilgerstätten sind verziert und es wird gespendet als gäbe es keine anderen Sorgen. Und hier wird auch gelebt „a smile goes a long way“ – wenn man mit einem Lächeln auf die Menschen zugeht sind sie unglaublich freundlich und liebenswert. Allein heute hatten wir so viele Menschen, die uns ihr 2-3 Brocken Englisch zeigen wollten, es war geradezu rührend. Manchmal schauen sie einen etwas verschämt oder neugierig an, doch sobald mal lächelt erfüllt ein Strahlen ihr Gesicht und sie fragen wie es geht, woher man kommt oder machen Fotos von/mit einem. Ähnlich wie zu unseren China-Zeiten (wir sind ja erprobt…), aber doch etwas zurückhaltender und charmanter.

Unsere Tour heute hat uns zum Mandalay Hügel geführt, danach mit dem Tuktuk ins Hotel und nach einer kurzen Verschnauf- und Abkühlungspause nochmal los zum Palastgelände. Nach knapp 14.000 Schritten auf der Uhr war es gar nicht so leicht, sich noch mal aufzuraffen, doch es hat sich gelohnt! Seht selbst!

Sonnenaufgang vom Hotelzimmer aus Eine Tankstelle… inklusive Kompressor für Reifenluft Immer schön aufpassen wo man hintritt… Spazieren entlang des Palastgrabens hin zum „Mandalay Hill“, der Hügel im Hintegrund Stupas an der Kuthodaw Pagode. Weltdokumentenerbe, hier sind die einzigen Schrifttafeln mit dem Pali-Kanon hinterlegt, direkte Überlieferungen von Siddharta Gautama Immer schön die Schuhe und Socken an religiösen Stätten ausziehen! Blick auf den Hügel mit seinen Pagoden Und Blick vom Hügel runter Hier der Graben um die alten Mauern sehr gut zu sehen Siddharta Gautama war nach Überlieferungen auf dem Hügel und hat vorhergesagt, dass unten mal einen blühende Stadt entstehen wird. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Mandalay dann zur Hauptstadt des Königreichs und die Prophezeiung erfüllt. Daran gedenkt diese Buddha Statue Steiler Aufstieg zum „Gipfel“ Säulengänge wir hatten das Glück, den Meistern beim Schneiden der Spiegel für die Mosaike zuzusehen. Sehr beeindruckend…… wie hier alles verspiegelt ist. Das Wetter war übrigens, wie der tiefblaue Himmel andeutet, grandios. Nach dem ganzen Laufen erst mal eine Tuktuk Fahrt zurück zum Hotel… Blick auf das Palastgelände vom Aussichtsturm Und hier noch mal in der Übersicht. Sehr beeindruckend des Gelände, aber alles nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut! Blick auf den Aussichtsturm. Ziemlich baufällig, wir waren ganz froh als wir wieder unten waren. Aber immerhin hat der Turm als einziges Bauwerk der Anlage die Bomben des zweiten Weltkriegs überstanden und ist original! Zurück noch mal entlang der Stadtmauer. In der goldenen Stunde leuchtet sie noch etwas schöner:

Burmesische „Ampel“?!

Paradies im fernen Osten

So steht es zumindest auf dem TShirt unseres Tauchguides.

Manche nenne es auch das japanische Hawai’i (und ich kann verstehen, weshalb) – aber nennen wir es doch einfach beim Namen: wir sind auf Okinawa.

Die südlichsten Inseln Japans, schon näher an Taiwan als am japanischen Festland. Auf der Hauptinsel Okinawas (die Präfektur Okinawa umfasst 363 Inseln, davon sind 49 bewohnt) sind sowohl eine US Militärbasis, als auch eine US Luftwaffen-Basis; hier wimmelt es nur so von Amerikanern.

Unser AirB’n’B liegt auch nur unweit von der Luftwaffen-Base und so bestand meine Fotoübung gestern darin: Hercules, KC-135, F-18, F-35, E-32 und Black Hawk Hubschrauber abzulichten – mal andere Flugobjekte als Vögel und Schmetterlinge (wobei es das später an Cape Maeda gab).

Alles in allen sehr kurzweilig und unterhaltsam. Heute haben wir einen Tagesausflug mit den Okinawa39ers zu der Kerama Inselgruppe gemacht, drei Tauchgänge inklusive. Seeschlangen, Schildkröten und einige schöne Riffe mit vielen Fischen (zB im Vergleich zu Hawaii). Ein super gelungener Tag – und jetzt fallen wir um 20:00 todmüde ins Bett. Morgen müssen wir aber früh los, ein Halbtagestrip mit Daisuke und Satomi von den Okinawa39ers steht an – aber dazu dann morgen mehr.

Frühstück mit AussichtCape MaedaCape ManzamoCape ManzamoKaum zu glauben – November in Japan und wir gehen tauchen. Toll, so südliche Inseln zu haben.Hawaii Gefühle im Poke808 – Mahalo für diese Delikatesse Flugzeuge gucken mit Sonnenuntergang – hier eine F-18 Unsere Arche zum Tauchen. Hier schließen sich einige Tauch-Anbieter auf einem Boot zusammen. Japaner tauchen gerne schnell und luftverbrauchend, die anderen Westler die auf dem Boot waren, waren sehr unerfahren (haben also auch einen höheren Luftverbrauch) – so konnten wir unsere Tauchgänge die letzten 15-20 Minuten immer alleine mit Daisuke genießenSchwerelos, stressbefreit, glücklich Daisuke hat eine der Schildkröten ordentlich drauf bekommen – unsere GoPro Aufnahmen müssen wir noch auswerten Einfach herrliche Gegend um die Kerama Inseln. Absolut zu empfehlen.

It‘s Waikiki time

Wir hatten ja schon viel Vorwarnung von einem der berühmtesten Strände der Welt – und wurden dahingehen nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, wir wurden in unserer Reiseplanung bestätigt. Allerdings haben wir es auch nicht an die vielgelobte Nordküste Oahu’s geschafft, aber man braucht ja immer Gründe um zurück zu kehren (und über Honolulu wird man wohl immer fliegen müssen).

Aber umso erfreulicher war das Abendessen bei Duke’s, durchaus eines der besten des Urlaubs.

Zum Abschluss gibt es jetzt noch mal ein Big Wave der Kona Brewing Company (Hawai’is erste Mikrobrauerei) – deren Biere wir zum Glück auch in unserem hawai’ianischen Burgerladen in Yokohama bekommen. Morgen geht es dann ab nach Hause, neben sieben Stunden Flug warten geschlagene 19 Stunden Zeitunterschied auf uns, wir verlieren also einen Wochentag. Wobei, immer positiv denkend, das eigentlich nur bedeutet, dass das Wochenende schneller herannaht ;)

Anflug auf Oahu, alles deutlich urbaner als bisher. Auch auf dem Weg vom Flughafen nach Waikiki, Honolulu, merkt man schon wie anders es sich anfühlt Den Laden gibt es in ganz Japan – meine Inspiration, endlich mal paoched eggs selbst zubereitet zu haben. Quasi ein Stück zu Hause in WaikikiIch weiß nicht, wie ich mit Worten beschreiben kann, wie anders Waikiki und Honolulu zu dem Hawai’i sind, das wir bisher in unserem Urlaub entdeckt haben. Vielleicht hinkt der Vergleich, aber es ist wie Urlaub in Neuseeland versus Urlaub in Shanghai/New York oder ein beliebigen anderen Grossstadt. Die Menge an Drogenabhängigen die an der Strandpromenade liegen, sitzen oder sich in einem Zwischenstadium befinden ist bedenklich…Im Hintergrund der Diamond Head, das Wahrzeichen von Honolulu, ein Tuffsteinkrater

Aloha Napali

Heute war unser letzter voller Tag auf Kaua’i. Zuerst dachte ich, dass ich vielleicht in der Urlaubsplanung 1-2 Tage auf Maui hätte schieben wollen (ich war der treibende Faktor, länger in Kaua’i zu bleiben), weil der Norden der Insel ja nicht zugänglich ist.

Aber entgegen der zwischenzeitlichen Erwartung war es einfach perfekt. So hatten wir genug entspannte Zeit um das Wiedersehen mit Dani und Stefan zu geniessen, aber auch Zeit um uns in Ruhe den Canyon anzusehen. Ich bin ja mit meinen Knien nicht die schnellste, umso besser.

Heute also noch mal ab in den Waimea Canyon NP, bzw Koke’e NP. Von Dani und Stefan haben wir schon wertvolle Erfahrungsberichte erhalten und nachdem uns die Napali Coast vom Katamaran aus so gut gefallen hat, musste es heute der Awa’awapuhi Trail sein.

Um die 500 HM (plus ein bisschen auf und ab) herunter, gut 6,5 km ein Weg (und genau das selbe wieder zurück, nur bergauf…). Am Ende des Trails durch Wald und über die Ridge warten atemberaubende Ausblicke. Nichts für schwache Nerven oder Höhenangst, denn das Ende liegt direkt auf der Ridge und nach ein paar Metern über einen extrem schmalen Rücken tun sich links und rechts tiefe Täler auf und jeder weitere Schritt auf das Ende der Ridge (den Abgrund) zu führt zu schöneren Blicken auf Flüsse, Täler, Haine und diese wahnsinnige raue Küste, Napali.

Worte können den Anblick nicht beschreiben und Bilder werden der Schönheit nicht gerecht – ich versuche es. Trotzdem: wir haben einen Rückkehrbesuch in Kaua’i (und Maui) auf der Liste, schon allein um diesen wahnsinnigen Canyon weiter zu erkunden.

Start des TagesAuch das ist ungewöhnliche LandschaftErster Blick auf das linke TalUnd das Meer zur RechtenSchattenspielDanke, Sonne! Und Wolken – die genau aufzogen, als wir am Auto ankamen. Und dann kam der Wolkenbruch, siehe später Rechte RidgeUnd Tal zur Rechten. Der wunderbare Fluss, der sich durch das Tal schlängelt hat es uns angetan. Ich hätte stundenlang schauen könnenAuf der Sonnenseite des LebensManchmal möchte man die Welt umarmen ;) Zugezogen – leichter Regen in der LuftAm Canyon Trail – der Waimea Canyon wird nicht umsonst der „Grand Canyon“ Hawai’i’s genannt Und absoluter Wolkenbruch zum Abschluss. Dani und Stefan hatten uns schon vorgewarnt und es wäre fast schade gewesen, nur perfektes Wetter hier zu haben. Irgendwie unperfekt, sozusagen – immerhin ist das einer der regenreichste Plätze der Welt. So ist alles perfekt.

Napali Küste

Nachdem der Norden von Kaua’i aktuell für Touristen nicht erreichbar ist und der Blick von oben schon klasse war – freuten wir uns umso mehr auf unsere Katamaran-Tour mit Dani und Stefan.

Der aufgezogene Taifun hatte sich um Glück schon wieder verzogen und vor allem auf Hinblick des Wetters von heute haben wir alles richtig gemacht.

Heute mal wieder mehr Bilder und weniger Text. War ein langer Abschiedsabend mit Dani und Stefan und ich bin heute etwas müde ;) Wir waren aber trotzdem im Wald spazieren, haben Wasserfälle besucht und waren planschen. Dazu dann aber morgen mehr, heute Napali Küste:

  • Sonnenaufgang mit Mond am Hotel. Der frühe Vogel… Nette Begleitung durch den Tag: eine große Schule Spinner-Delphine Die Napali Küste glänzt in der Morgensonne Unglaubliches FarbenspielMan kann einfach nicht genug von diesem Anblick kriegen. Bei einer Stunde Schwimmpause vor dieser Küste wandert der Blick immer wieder über diese beeindruckende Landschaft Leinen los
  • Schöne Aussichten

    Aktuell sind wir mit Wiedersehensfreude beschäftigt und unsere Prioritäten liegen klar bei Dani und Stefan – sorry für die fehlenden Berichte ;)

    Heute also mal Fotos mit ein bisschen Erzählung der letzten Tage:

    Gestern eine schöne kleine Wanderung im Nordosten der Insel – bisschen matschig, aber… … absolut lohnenswert! Blick Richtung „Zentralmassiv“Kaua’i, die grüne Insel – überall blüht esDanach ab an den Donkey Beach – zu hohe Wellen für richtiges Schwimmen – aber umso mehr Spaß zum PlanschenDonkey Beach Heute dann unser erster Abstecher (mit heißen Tipps von Dani und Stefan) in den Canyon Blick auf die Napali CoastDer Highway Richtung Norden ist leider ab Hanalei nur für Anwohner / Leute mit Genehmigung offen(Unwetterschäden) – deshalb muss ein Blick von oben genügenDie ganzen verschiedenen Schattierungen machen süchtig nach diesem Blick Blick in den Canyon Mit Wasserfall Canyon-Panorama – wir werden die Tage nochmal hin fahren und uns weiter umsehenMittags dann mit Dani und Stefan im Polihale Beach Park am StrandDer nordwestlichste Punkt, den man auf Kaua’i erreichen kann, direkt dahinter geht der Canyon los und schneidet am Meer den Weg ab Toller Sonnenuntergang mit guten Freunden, was will man mehr? Sternenhimmel! Und weil man den nicht mit dem Handy fotografieren kann, gibt es hier abschließen ein Bild vom Weg zurück über die Schotterpiste neben dem Strand. Dafür sind die Jeeps schließlich gemacht ;)

    Alles in allem grandiose Tage. Tolle Aussichten, tolle Gesellschaft! Morgen geht es dann per Boot an die Napali Küste und wir können es kaum erwarten!

    Kaua‘i uiuiui

    Wir sind schon seit anderthalb Tagen auf Kaua’i, aber so mit dem Wiedersehen mit Dani und Stefan und unserem Tagesprogramm beschäftigt, dass ich noch nicht mal zum Schreiben kam.

    Gestern sind wir nach unserer Ankunft nach Port Allen gefahren, um einen Tauchcenter auszuhecken. Bubbles below hat uns gleich für heute gebucht und damit war der Tag auch schon verplant. Treffpunkt 7:00, Fahrtzeit 40+ Minuten -> Wecker um 05:30

    Bis wir einen passenden Spot gefunden hatten, verging eine Weile, vier ihrer Lieblingsspots hatten zu viel Strömung. Der Fünfte war okay, hatte aber leider keine wahnsinnig tolle Sicht.

  • Für den zweiten Tauchgang dann zurück zu einem der Spots – und siehe da, die Strömung hatte sich verzogen und es wurde doch noch ein grandioser Tauchtag. Schildkröten, Weisspitzenriffhaie, große Schule blaugestreifter Snapper, Drachenkopf und und und – ein Oktopus-Pärchen bei der Paarung hat uns an den Rand der Nullzeiten gebracht. Das Weibchen hat nach der Paarung (unüblicher Weise), das Männchen gefressenen und unsere Guides blieben noch eine ganze Weile länger unten, nachdem alle Taucher sicher an Bord des Boots und in Obhut des Kapitän waren. Der eine hatte aber glücklicherweise unsere GoPro mit ;)
  • Danach ab an die Westküste, Polihale Beach. Off-roader, yay. Wir sind müde, morgen ziehen wir aber gleich morgens zu viert los; müssen ja die geringe gemeinsame Zeit nutzen. Sorry für die kurze Beschreibung, hier Fotos:
  • Schildkröte – mit ordentlichem Schlenz im Panzer Blaugestreifte Snapper Oktopus – das Männchen ist da schon größtenteils weg und nicht mehr erkennbar Wunderbares Kaua’iPolihale Beach Nic’s Traum :)Vom Strand direkt ins Valley!