Myanaung – eine Bildergeschichte

Ich kann heute nicht viel schreiben weil vieles davon zu dem Blogbeitrag morgen oder am Ende des Urlaubs gehört – also hier einfach Bilder von unserem Spaziergang durch Myanaung, ein 15000 Einwohner Ort die nur Flusskreuzfahrttouristen haben, wegen der rückläufigen Zahlen sind wir für diese Woche vermutlich die einzigen.

Früher Morgen an der Sandbank. Die Kinder der Fischer beäugen ganz argwöhnisch das Schiff Gegenüber der Sandbank (wo wir „übernachtet“ haben) dann der Anleger von Myanaung Oagoden Tempel Großer Pott von Mohinga – Frühstückssuppe in Burma – hatten wir an diesem Morgen auch, einfach köstlich Myanaung Marktplatz – Shopping für alles, Unterwäsche neben Gemüse Ein Uhrmacher. Absolute Erinnerungen an Shanghai Besuch in einer lokalen Bäckerei…… ursprünglich von den britischen Kolonialherren gelernt… … wird das wissen jetzt über Generationen weiter gegeben…… und wir dürfen eins der herrlichen Küchelchen auch probieren Netzball Kleiner Ausflug in ein Café – und auch hier eine Erinnerung an unser zu Hause – ist Mo’s Burger doch eine weit verbreitete Kette in Japan, entsprungen in Tokyo Hindu Tempel Nachdem Myanaung etwas mehr Verkehr hat, organisiert ein lokaler Polizist unseren Spaziergang. Es ist aber keine Kontrolle oder Ähnliches und der junge Mann hat seinen Spaß mit uns. Ausgedienter Klostuhl Neben Buddhismus, Islam und Hinduismus ist auch eine Kirche ansässig Das sind mal ordentliche Weihnachtssterne! Die Dekoration ist… gewöhnungsbedürftig… Auf dem Plastikstuhl die Muschel mit Weihwasser – so vertraut und doch so ungewöhnlich.

Hier noch die Moschee als Vertreter der vierten Religion. In wenigen Gehminuten leben hier vier der großen Weltreligionen friedlich „auf einem Haufen“. Es kann funktionieren.